basta Tickets

In Farbe

1 Event: 30.01.2020, Tickets ab € 23,00

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In Farbe

Ein Zuviel an Grau musste man von basta noch nie befürchten. Beständig versorgen die fünf Jungs im besten Alter ihr Publikum seit Jahren mit lebensprallen Liedern, umwerfend komischen Geschichten und feinsinnigen Balladen und arbeiten so unentwegt an der kulturellen Kolorierung für eine Bunte Republik Deutschland.

Dass das a cappella, also nur mit Stimmen geschieht, ist dabei fast schon Nebensache. Ganze Orchester und Bands entstehen vor den inneren Augen und Ohren des Publikums. Auch hier ist es der (musikalische) Farbenreichtum, der souveräne Zugriff auf alle erdenklichen Genres und Stilrichtungen, der basta so auszeichnet.

Nachdem sie uns bei ihrer letzten Show „Freizeichen“ mit dem Büroshanty „Cut, copy & paste“ begeistert haben, spendieren sie uns dieses Mal mit ihrer Dancenummer „Reggaeton im Altersheim“ eine weitere so unwahrscheinliche wie geniale Kombination zweier Welten, die nach einmaligen Hören nicht mehr voneinander zu trennen sind.

Diese irrwitzigen und doch so passenden Kombinationen sind neben ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz so etwas wie bastas Markenzeichen: „Kranke Männer“ verbindet klassischen Hardrock mit maskuliner Wehleidigkeit, „Mein Auto“ alpine Ländlerromantik mit einer satirischen Hymne auf des Mannes besten Freund, das Auto.

Apropos Satire: Dass Gesellschaftskritik bei basta nie mit erhobenem Zeigefinger und Moralpredigten, sondern immer sympathisch und mit einem verschmitzten Lächeln dargereicht wird, ist ihre große Stärke.

basta schmieren uns keinen Honig um den Mund. Dass es manchmal schwer ist, dieses Leben, davon wissen und singen sie. Aber sie zeigen uns, dass wir das Recht haben, über all die Zumutungen zu schmunzeln. „Das Leben ist kein Wandtattoo“ heißt es bei ihnen, und dass dieser Satz schon fast selber zum Sinnspruch taugt, ist auch wieder eine so typische basta-Ironie.

Nein, basta nehmen das Leben ernst und humorvoll zugleich, und das muss man ihnen erstmal nachmachen. Sie gewinnen jeder schmerzlichen, traurigen oder auch nur banalen Situation einen neuen Blickwinkel ab und machen ihn damit schöner. Und was einem den einen oder anderen Tag normal, alltäglich und grau erschienen haben mag, das sieht man spätestens nach dem Besuch einer basta-Show: in Farbe.

„Eine Pointe nach der anderen und die gelungenen schauspielerischen, tänzerischen und mimischen Aktivitäten der Sänger verursachten kollektive Lacher bei den Zuschauern.“
Cellesche Zeitung

„Töne, Rhythmus, Harmonien und Takt – musikalisch sitzt einfach alles. Aber darüber hinaus besitzen die Burschen von Basta auch die wunderbare Gabe, das Publikum wirklich zu unterhalten: mit entspannter Bühnenpräsenz, mit frechem, manchmal bissigem Humor und mit großartigen Moderationen […]“
Wasserburger Stimme

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Tickets ab 23,00
basta - In Farbe
EssenStratmanns Theater Europahaus • 20:00 Uhr
Tickets ab € 23,00
Biographie

BASTA, das sind William Wahl, Mirko Schelske, Arndt Schmöle, René Overmann und Werner Adelmann.

basta entwickelte sich aus den A-cappella-Gehversuchen der Schulfreunde René Overmann und William Wahl. Die beiden hatten schon als Teenager zusammen Musik gemacht und ihr Taschengeld während Schulzeit und Studium mit A-cappella-Musik aufgebessert. In unterschiedlichsten Formationen sang man, meist zu viert, eher nebenher, bis eines schönen Tages die damalige Besetzung beschloss, ein eigenes Bühnenprogramm mit eigenen Liedern auf die Beine zu stellen.

Den ganzen Sommer 2000 lang wurde geschrieben und geprobt, dann gaben die fünf Jungs die ersten eigenen Konzerte - so gilt bei basta das Jahr 2000 als Gründungsjahr. 

2002 begann die eigentliche Karriere der Band: basta unterschrieb einen ersten Plattenvertrag, es folgten die CDs "basta" (2002) und "b" (2004). Konzerte fanden in immer größeren Sälen statt, basta spielte nun nicht mehr nur regional, sondern in ganz Deutschland. Wichtig für den Erfolg der Band waren auch die Fernsehauftritte, vor allem bastas Gastspiel als Barbara Schönebergers Hausband im Comedy-Champ-Wettbewerb des ZDF und ihr Auftritt vor acht Millionen Zuschauern in der von Jörg Pilawa moderierten PISA-Show. 

2004 feierte basta seinen bis dahin größten Erfolg mit einem Konzert in der Kölner Philharmonie, das sie vor 2000 begeisterten Zuschauern gaben und das vom WDR mehrfach ausgestrahlt wurde. Es folgten bis heute weit über 100 Fernsehauftritte in allen deutschen Sendern. 
2006 sendete der WDR die erste Staffel bastas eigener TV-Show ,,...und basta!", - deutschlandweit einzigartig für eine Musikgruppe - zeitgleich erschien die dritte CD ,,Wir kommen in Frieden". In den kommenden Jahren produzierte der WDR noch zwei weitere Staffeln à sechs Folgen; Gäste waren unter anderem Eckart v. Hirschhausen und Ingo Appelt. 
2007 nahm basta die 4. CD "Wir sind wie wir sind" auf und schaffte es mit dem Album erstmalig in die deutschen Albumcharts. Zur EM 2008 machte sich der Song "Spielerfrauen" dann von selbst auf die Reise und erreichte ohne offizielle Singleauskopplung Platz 93. 

Im Sommer 2009 konzertierten basta, die seit ihren Anfängen kontinuierlich um die 100 Konzerte im Jahr geben, mit Unterstützung des Goethe-Institut erstmals in China, wo sie begeistert empfangen wurden. 
2010 erschien die fünfte CD ,,Fünf", die es bis auf Platz 43 der deutschen Albumcharts schaffte. Die Single-Auskopplung ,,Gimme Hope Joachim" wurde pünktlich zur Fußball-WM in Südafrika mit mittlerweile acht Millionen Views (!) auf youtube der Überraschungshit des Sommers und erreichte Platz 18 der Singlecharts. 

Nach den Erfolgen der Jubiläumstour und des EM-Hits von basta, widmete man sich wieder einer neuen Albumproduktion. Dieses Album "basta macht blau!" erschien 2011 und erreichte Platz 33 der Media Control Charts.
2012 spielte die Band das dazugehörige Programm, bevor sie tatsächlich blaumachte und sich Anfang 2013 in eine mehrmonatige Spielpause verabschiedete. Mit Arndt Schmöle als neuem Bass ging es zuerst auf „Wiedersehen macht Freude“-Tournee, bevor man die siebte Studio-CD „Domino“ aufnahm und mit ihr tourte.

Die nächsten beiden CDs „Freizeichen“ (2016) und „In Farbe“ (2018) samt der gleichnamigen Programme produzierte und sang basta mit Hannes Herrmann, der nach der Auflösung seiner a-cappella-Band „High Five“ zu basta stieß.
Seit Sommer 2019 singt basta mit Mirko Schelske, der bis 2018 Teil der Hannoveraner acappella-Gruppe „Fünf vor der Ehe“ war.

Künstler:
Arndt Schmöle ist seit Herbst 2013 in der Band und dort zuständig für die tiefen Töne.
Ursprünglich aus Hannover, läutete er dort mit seinem Ensemble „Modell Andante“ das Acappella- Revival mit ein.
Zwischen der Auflösung der Gruppe und seinem Einstieg bei basta gründete und sang er im A-cappella-Ensemble „Vocaldente" und machte sich vor allem einen Namen als Moderator, Hörspiel- und Synchronsprecher.

Ein Mann der Bühne war Werner Adelmann immer schon: Als Jugendlicher leckte er Blut bei diversen Schauspielprojekten. Aber das Schicksal hatte einen etwas anderen Plan - mit 14 gründete Werner seine erste Band. Zuerst "nur" an den Keybords, fand er sich schnell auch in der Position des Leadsängers ganz vorne auf der Bühne wieder, wo er sich seine ersten
Sporen als Frontmann verdiente. Werner blieb bei der Musik: Nach einer Ausbildung zum Medienassistenten arbeitete er vor
allem als Sounddesigner und Komponist für PC-Spiele. Dann lernte er René beim gemeinsamen Skiurlaub kennen und kam so als dritter zu basta. Dort treibt er mit seinem uneinholbaren Vorsprung an Tanzkünsten den Bandkollegen immer noch den Schweiß auf die Stirn.

René Overmann gehört mit William zu den Gründungsmitgliedern von basta. Die beiden lernten sich in der Schule kennen und besserten sich von da an ihr Taschengeld mit gemeinsamem Musizieren aus. Zwar bekam René von Kindesbeinen an Klavier- und Klarinettenunterricht, er verlegte sich aber bald aufs Singen.

William Wahl gründete zusammen mit René noch in der Schulzeit die erste A-cappella-Gruppe, die sich dann zu basta entwickeln sollte. Nach dem Abitur machte er Erfahrungen als musikalischer Leiter diverser Musicals und studierte in Köln und Berlin Musik. Bei basta schreibt William die meisten der Songs und Texte. 2012 veröffentlichte er bei der EMI sein Soloalbum "Wie schön wir waren"; 2013 schrieb er den humoristischen Namensratgeber "Ernst beiseite - 500 Namen, die Sie Ihrem
Kind besser nicht geben sollten". Seit 2017 ist er mit seinem eigenem Klavierkabarett-Soloprogramm „Wahlgesänge“ unterwegs.

2019 ist mit Mirko Schelske ein weiterer Hannoveraner zur Band gestoßen und steht seitdem mit Arndt, René, Werner und William gemeinsam auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Als Sänger bei der A-cappella-Gruppe „Fünf vor der Ehe“ und Chorleiter hat er zuvor jahrelang Gesangs- und Ensembleerfahrung gesammelt.

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